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Herzlich Willkommen

Liebe Besucher des Wildparks Johannismühle,

der Wildpark und seine Tiere wurden seit Beginn der Corona-Krise von vielen Mitbürgern und Mitbürgerinnen und Firmen tatkräftig mit Spendengeldern, Futtermitteln oder kostenlosen Untersuchungen unterstützt. Dafür möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken. Wir und unsere Tiere konnten dadurch die schwere Zeit überwinden und blicken wieder optimistisch in die Zukunft. Wir werden auch alle bürokratischen Hürden überwinden, um Sie in diesem Refugium auch weiterhin begrüßen zu dürfen.

Gleichzeitig möchten wir Ihnen mitteilen, dass am 31.10.2020 die letzten Flugvorführungen stattfinden.
An diesem Tag haben wir in Verbindung mit Halloween verlängert offen, so dass Sie auch im Feuerschein von Lagerfeuern herbstliche Atmosphäre im Wildpark genießen können.
Eine zusätzliche Flugvorführung findet mit Einbruch der Dunkelheit um 18 Uhr statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Mitarbeiter des Wildpark Johannismühle

 


Liebe Besucher des Wildpark Johannismühle,

 

am 22.04.2020 dürfen wir unsere Tore unter Berücksichtigung aktueller Hygienevorschriften wieder öffnen!

 

Folgendes ist bei Ihrem Besuch zu beachten:

 

aktuelle Hygienevorschriften sind einzuhalten

Abstand von mindestens 2 Metern sollte zum nächsten Besucher gehalten werden

Menschenansammlungen sind zu vermeiden

 

Unsere kommentierten Fütterungen fallen leider aus

Einige Aussichtsplattformen und der Streichelzoo können leider nicht betreten werden

Es besteht nur eingeschränkter Zugang zur Flugshow und Falknerei

 

 

 Die Toiletten sind nur einzeln oder mit einem Familienmitglied zu betreten

 

Rauchen ist auf dem gesamten Gelände verboten
 
 
anstehende Veranstaltungen müssen leider vorerst ausgesetzt werden
 
 
 
Alle Regelungen sind notwendig um Besuchern während der Corona Pandemie Einlass gewähren zu dürfen und wurden mit den zuständigen Ämtern abgesprochen
Missachtungen der Vorsichtsmaßnahmen können zu einem Platzverweis führen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Natur nah erleben


Den Wildpark Johannismühle finden Sie im schönen Baruther Urstromtal zwischen Baruth und Golßen, direkt an der B96.

Die Eiszeit gab der reizvollen Landschaft ihr Gepräge.
Auf dem heute über 100 ha großen umfriedeten Gelände empfängt Sie eine in ihrer Vielfalt einmalige Wald-, Wiesen- und Teichlandschaft.

Hier können Sie unsere heimischen Wildarten ohne störende Zäune in ihrem riesigen Freilauf hautnah entdecken und beobachten.
Sie werden erstaunt sein, wie vielfältig sich Ihnen unsere brandenburgische Heimat darbietet.
Hohe Kiefern, dichte Schonungen, reizvoller Mischwald,Trockenrasen und Feuchtbiotope
sind der natürliche Lebensraum für unsere Wildtierarten in freier Natur oder teilweise in Gehegen.


Behindertenfreundliche Rundwanderwege führen Sie an die schönsten Stellen des Wildparkes mit Plätzen zum Verweilen.
Haben Sie etwas Zeit und Geduld, dann werden Sie Mufflons, Schwarz-, Rot- und Damwild, Wisente, Auerochsen, Wildpferde, Braunbären,
Grauwölfe, Polarwölfe, Luchse, Fisch- und Seeadler, Uhus, Schwarzspechte und vieles andere mehr nah erleben.

 

Arboretum

Unser Baumgarten

Hier sehen Sie Gehölze der nördlichen Halbkugel, die nach der Eiszeit hier wuchsen bzw. heute in unserer Hemisphäre wachsen.

Was ist ein Baum?
Von allen anderen Pflanzen unterscheiden sich Bäume durch
- den verholzten, ausdauernden, selbständig aufrechten Stamm,
- die lebenslange Achsenverlängerung aus der Spitzenregion,
- die spitzenwärts geförderte Verzweigung.

Wie hoch wird ein Baum?
Die meisten Waldbäume erreichen Maximalhöhen von 40 - 50 m.
Höhenrekordhalter sind Eukalyptusarten mit über 100 m Höhe.

Wie alt wird ein Baum?
Schnell wachsende Arten wie Weide, Erle, Pappel und Birke erreichen Altersdurchschnitte von etwa 100 Jahren und mehr. Heimische Laubbäume wie Linde und Eiche können 500 Jahre und älter werden, wenn der Mensch es ihnen erlaubt. Auch Tannen erreichen ein Alter von 500 Jahren. Einige Nadelhölzer wie unsere Eibe können über 1000 Jahre alt werden. So gelten die Eiben von Fortingall (Schottland) mit fast 3000 Jahren als älteste Bäume Europas, während Grannen-Kiefern in den Hochlagen des südwestlichen Nordamerika mit über 4000 Jahren als die ältesten Bäume der Welt gelten.